Geld als Attribut der ungleichen Entwicklung und konkurrierenden Imitation im mitteleuropäischen Kontext (1000–1300)
Warum erscheint das Münzwesen der ersten Piasten im Vergleich mit den benachbarten Regionen Ostmitteleuropas unterkomplex? Was sagen die Qualität und Quantität der Geldproduktion über die Funktionsweise des Staates und die Mechanismen der Herrschaftsausübung aus? Und warum wurden Münzen überhaupt geprägt? Von dieser übergreifenden Fragestellung ausgehend kontextualisiert Dariusz Adamczyk die räumlichen Entwicklungsunterschiede im Europa des 11. bis 13.














