Podiumsdiskussion: SCHWIERIGE VERGANGENHEIT:

SCHWIERIGE VERGANGENHEIT: DEUTSCHE BESATZUNG POLENS 1939–1945.
WIE KANN MAN SIE ERFORSCHEN, BESCHREIBEN UND DAS WISSEN DARÜBER VERBREITEN?

Datum: 23. März 2026, 18.30 Uhr
Ort: Zentrum für Historische Forschung Berlin
der Polnischen Akademie der Wissenschaften
Majakowskiring 47
13156 Berlin
Um Anmeldung wird gebeten: info@cbh.pan.pl
Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Polnisch statt und wird simultan übersetzt.
 
Die deutsche Besatzung von 1939 bis 1945 stellt bis heute das tragischste Kapitel in der Geschichte des deutsch-polnischen Zusammenlebens dar und ruft insbesondere in Polen verständlicherweise Emotionen hervor. Das Thema wird häufig instrumentalisiert und im politischen Kampf genutzt. Ziel der beiden von der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung  (DPWS) finanzierten Projekte unter der Leitung von Stephan Lehnstaedt und Paweł Machcewicz sowie Heidi Hein-Kircher und Jerzy Kochanowski ist es, verschiedene Aspekte der Besatzungsrealität aufzuzeigen. Wir hoffen, dass das Gespräch der an diesen Projekten beteiligten Historikerinnen und Historiker Ausgangspunkt für eine breite Diskussion darüber sein wird, wie diese tragische Zeit auf moderne und unvoreingenommene Weise erforscht, beschrieben und bekannt gemacht werden kann.
 
Teilnehmende der Podiumsdiskussion:
 
Svea Hammerle, Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam
Prof. Stephan Lehnstaedt, Touro University Berlin
Prof. Jerzy Kochanowski, Uniwersytet Warszawski
Dr Izabella Paszko, Deutsches Historisches Institut Warschau

Moderation: Prof. Igor Kąkolewski, CBH PAN Berlin

 
Die Veranstaltung wird organisiert durch die Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung und das Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschften
 
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