13. Poniatowski-Vorlesung / Klaus-Zernack-Colloquium on tour
Der Wiederaufbau geht weiter.
Das Sächsische Palais und die Westfassade des Piłsudski-Platzes
– Geschichte und Zukunft
Maria Wardzyńska
Koordinatorin für wissenschaftliche Fragen in der Pałac Saski GmbH
Absolventin des Studiengangs Archäologie an der Historischen Fakultät der Universität Warschau. Mitglied von Vereinigungen, die sich für Museologie, historische Architektur und Denkmalschutz einsetzen, darunter ICOM Polska (im Rahmen des Internationalen Museumsrats ICOM), INTBAU Polska (im Rahmen der Internationalen Vereinigung für traditionelles Bauwesen, Architektur und Stadtplanung INTBAU) und des Arbeitsgruppe der Hüter des kulturellen Erbes von Warschau „ZOK” (Zespół Opiekunów Kulturowego Dziedzictwa Warszawy). Sie arbeitete mit dem Museum des Palastes von König Jan III. in Wilanów und dem Adam-Mickiewicz-Institut zusammen. Derzeit ist sie beruflich mit Pałac Saski sp. z o.o. als wissenschaftliche Koordinatorin verbunden.
Journalist, Politikwissenschaftler, Historiker und Warschau-Kenner aus Leidenschaft. Absolvent der Fakultät für Journalistik und Politikwissenschaften der Universität Warschau, Stipendiat des Deutschen Bundestages. Er beschäftigt sich mit der Geschichte Warschaus im 19. und 20. Jahrhundert. Autor zahlreicher Publikationen und Ausstellungen zu Warschau und zu deutsch-polnischen Themen. Er arbeitet bei der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit in Warschau als Projektkoordinator mit Schwerpunkt auf historischen Projekten und kooperiert mit dem Haus der Begegnung mit der Geschichte in Warschau. Vorsitzender des Vereins „Zespół Opiekunów Kulturowego Dziedzictwa Warszawy” (ZOK, Arbeitsgruppe der Hüter des kulturellen Erbes Warschaus), einer der ersten unabhängigen sozialen Organisationen in Warschau nach 1981, die sich für den Erhalt der Warschauer Denkmäler und die Rekonstruktion wichtiger historischer Objekte einsetzt.
Geb. in Zabrze (Polen). Studium der Kunstgeschichte, Germanistik, Philosophie und Geschichte in Freiburg, Tübingen und Krakau, kurzzeitig auch der Architektur an der Technischen Universität Berlin, 1998 Promotion an der Universität Freiburg. Seit 1995 wissenschaftlicher Mitarbeiter, seit 2011 Fachkoordinator für Kunstgeschichte am GWZO. Lehraufträge seit 1998, seit 2016 Honorarprofessor für Kunstgeschichte an der Universität Leipzig. Publizistische Tätigkeit auf den Gebieten der Architektur, Stadtplanung, Denkmalpflege und Kunst, u. a. als regelmäßiger Autor der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, ehrenamtliches Engagement in Fachgremien auf den Gebieten der Baukultur und der Wissenschaftsförderung. Seit 2017 Leiter der Abteilung »Kultur und Imagination« am GWZO.







